Archive for Juni 2010

GEMA will Verteilungsplan behutsam reformieren

Juni 30, 2010

Die Jahresbilanz 2009 stand bei der programmatischen Rede des GEMA-Vorstandchefs Dr. Harald Heker am 30. Juni 2010 vor der Mitgliederversammlung in Berlin ebenso auf der Agenda wie laufende Reformprojekte in Hinblick auf Tarifsystem und Verteilungsplan oder die weiter andauernde Auseinandersetzung mit der Videoplattform YouTube. Aber auch die Politik spielte eine Rolle:

So hatte Kulturstaatsminister Bernd Neumann seine angekündigte Teilnahme an der GEMA-Versammlung kurzfristig absagen müssen – hier ging die parallel stattfindende Wahl des Bundespräsidenten vor: ‚Wenn die Republik ruft, muss die GEMA warten‘, räumte Heker ein. Später nutzte er die Gelegenheit, die Ausführungen von Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zu loben: Heker nannte die Grundsatzrede der Ministerin zur Zukunft des Urheberrechts ‚eine bemerkenswerte Rede‘: Die Ministerin habe zugesagt, ’sich für eine umfassende Harmonisierung der Rahmenbedingungen zu engagieren‘ und im Onlinebereich die Provider in die Verantwortung zu nehmen: ‚Wir können nur sagen: na endlich! Anders gesagt: Schluss mit Musik im Netz zum Nulltarif!‘ Die Kreativen können sich nach Einschätzung Hekers ‚über diesen politischen Rückenwind‘ freuen.

Denn, so viel ist für Heker klar, auch künftig gehe es für die GEMA im Tagesgeschäft vor allem darum, für ‚eine angemessene Vergütung für unsere Mitglieder‘ zu kämpfen. Daran ändert auch nichts, dass 2009 ‚in wirtschaftlicher Hinsicht ein gutes Jahr‘ gewesen sei, wie Heker anhand der bereits im April verkündeten Zahlen bestätigte: Im abgelaufenen Geschäftsjahr erwirtschaftete die GEMA einen Gesamtumsatz von 841 Millionen Euro und erreichte damit ein Ertragsplus von 18 Millionen Euro oder 2,2 Prozent, die Verteilsumme wuchs auf 713 Millionen Euro – 12,4 Millionen Euro oder 1,8 Prozent mehr als im Vorjahr – und die Verwaltungsquote lag bei 15,2 Prozent.

Trotz dieser Zahlen und trotz der Einigungen mit Konzertveranstaltern – hier sprach Heker von einem ‚Vernünftigen Vertrag‘ – mit Kabelnetzbetreibern oder Teilen der Gerätehersteller dürfe niemand vergessen, dass das Kerngeschäft der Verwertungsgesellschaft, ‚insbesondere die Erlöse aus Tonträgern und Rundfunk und Fernsehen, wegen der Marktentwicklung strukturell rückläufig‘ ist: ‚Unsere Aufgabe für die kommenden Jahre ist es, diese rückläufigen Erlöse zu kompensieren.‘ Vor allem im Digitalgeschäft sieht Heker noch reichlich Luft nach oben: ‚Wir kommen langsam voran, sind aber immer noch weit entfernt von Beträgen, die aus unserer Sicht eigentlich angemessen wären‘, sagte Heker angesichts von Lizenzeinnahmen in Höhe von 10,6 Millionen Euro aus Downloads, Streamingangeboten und mobilen Musikanwendungen. ‚Und auch wenn dies nur ein geringer Trost ist: Anderen Verwertungsgesellschaften geht es ähnlich.‘ Nebenbei hätten sich zudem im Zuge laufender Schiedsverfahren die Hinterlegungen im Bereich Music On Demand zuletzt auf 20,9 Millionen Euro mehr als verdoppelt.

In diesem Zusammenhang ging Heker auch auf den Streit mit YouTube ein: Allerdings ohne dabei von ersten Reaktionen der Google-Videotochter auf die kürzlich von einer internationalen Allianz der Autorengesellschaften geforderten Entfernung von rund 600 Songs von der Plattform zu berichten. Vielmehr erläuterte Heker noch einmal die Beweggründe für den Vorstoß: ‚Es geht uns dabei nicht darum, YouTube oder gar den Nutzern von YouTube zu schaden. Jeder Autor möchte, dass seine Musik möglichst viel gehört wird‘ – und YouTube sei für viele Musikschaffende längst zu einem wichtigen Marketinginstrument geworden: ‚Nein, wir wollen YouTube mit unseren Maßnahmen dazu veranlassen, endlich ernsthaft mit uns zu verhandeln. Und einen Lizenzvertrag zu unterschreiben, der die Urheber, die den sogenannten Content liefern, angemessen vergütet.‘ Heker kritisierte: ‚Es kann nicht angehen, dass ein solcher Anbieter hohe Gewinne macht, dass aber diejenigen, durch deren Leistung das Angebot überhaupt erst attraktiv wird, nichts davon haben.‘ Musik habe ihren Wert, das wisse und nutze YouTube und müsse ihn deshalb auch honorieren.

Dass sich aber auch die GEMA selbst im vergangenen Jahr verstärkt der Kritik ausgesetzt sah, hatte Heker schon nach den ersten einleitenden Worten seiner Rede aufgegriffen. Dabei sprach er unter anderem die Petitionen an, die sich unter anderem Fragen zur Struktur der Gesellschaft und zu ihrem Verteilungsplan widmeten. Heker betonte, dass die GEMA reagiert habe und die ‚Transparenz der Tarife erheblich verbessert‘ habe. Während in Sachen ‚Binnendemokratie‘ eine bereits verkündete Aufstockung der Zahl der Delegierten der außerordentlichen und angeschlossenen Mitglieder ‚zunächst einmal zurückgestellt‘ worden sei, hätten Aufsichtsrat und Vorstand der Gesellschaft Fragen des Verteilungsplans ‚oft und lange diskutiert‘: ‚Wir haben uns vorgenommen, einen Mittelweg zu beschreiten: den Verteilungsplan so wie er ist, behutsam weiter zu entwickeln. Das ist der Versuch, maximale Transparenz zu verbinden mit maximaler Gerechtigkeit. Und auch mit hoher Rechtssicherheit.‘

Heker nutzte seine Rede schließlich auch, um den Vorstandskollegen Georg Oeller und Rainer Hilpert zu danken, ebenso wie dem Aufsichtsrat um den Vorsitzenden Jörg Evers und den GEMA-Mitarbeitern.

Quelle: MusikWoche

Ausgehtipp, The Standells im legendären Bassy Club Berlin!

Juni 25, 2010

Samstag, 26.06.2010 – The Standells (psychedelic, rock’n roll, garage) im Bassy Club

+ DJs Frank Popp & Miss Nico (psych, garage, freakbeat, r&b)

+ DJ Blow Up

Es ist offiziell, es darf gefeiert werden! Eine der grössten Garagerock-Legenden der 60er betritt erstmals deutschen Boden! THE STANDELLS kommen in Originalbesetzung!!!

Neben den Electric Prunes, Strawberry Alarm Clock, Chocolate Watchband oder den Seeds wohl die erfolgreichste Band der damaligen Westcoast Garage- & Psychedelic-Rock-Bewegung. 1966 erschien die von Hit-Produzent Ed Cobb (u.a. ‚Tainted Love‘) geschriebene und produzierte Single ‚Dirty Water‘ auf Tower Records, welche Platz 11 der amerikanischen Charts erklomm und aufgrund des Massachussets-bezogenen Textes bis heute bei jedem Heimspiel der Boston Celtics und Boston Red Sox gespielt wird. Weitere Hit-Singles wie ‚Sometimes Good Guys Don’t Wear White‘ oder ‚Why Pick On Me‘ und drei Alben folgten noch im gleichen Jahr und brachten der Band massive Erfolge ein.

Neben diversen TV-Auftritten, u.a. in der Sitcom ‚The Munsters‘, steuerte die Band 1967 den Titelsong zum legendären B-Movie ‚Riot On Sunset Strip‘ bei, in dem sie neben der Chocolate Watchband zu sehen sind. 1968 kommt es dann zur Auflösung der Band.

Ende der 90er dann die überraschende Reunion und ein Auftritt beim legendären ‚Cavestomp-Festival‘ in New York, wo eigentlich alle wiederauferstandenen 60s-Garage-Bands zuerst gefeiert werden dürfen. Nun macht sich die Band auf nach Europa und man darf gespannt sein!

Deshalb: Nicht verpassen! Nach dem ausverkauften ‚The Sonics‘ Gig in Berlin vor wenigen Monaten, nun eine weitere Deutschland-Premiere amerikanischer Garage-History!

Be there!

Popkomm nimmt Gestalt an

Juni 24, 2010

Mit einem neuem Showcase-Konzept, Kooperationen mit den Branchenevents The Great Escape, Primavera und Almost Famous sowie ersten Bands haben die Popkomm-Macher weitere Details der Berliner Musikmesse bekannt gegeben.

Anders als zunächst geplant sollen nun alle Showcases auf dem Popkomm-Gelände des Flughafen Tempelhofs und in Laufnähe dazu stattfinden. In den vergangenen Jahren waren die offiziellen Popkomm-Showcases stets in der Kulturbrauerei am Prenzlauer Berg über die Bühne gegangen.

Zum neuen Konzept gehört auch das Live-Format The Day Stages. Hier sollen Künstler eine Bühne und Booker, Veranstalter, Manager, Promoter, Agenten, Labels und Verlage einen Marktplatz finden. Die Locations der Day Stages, der C-Club, Silverwings, La Vie En Rose, The Dance School und The Hotel, können von Ausstellern für Showcases und Empfänge gemietet werden. Gleichzeitig finden hier die Abendveranstaltungen des Popkomm Festivals statt. Weitere Veranstaltungsorte will die Popkomm noch bekannt geben.

Darüber hinaus meldet die Popkomm Kooperationen mit internationalen Showcasefestivals. So sind die Berliner der exklusive Showcase-Partner des britischen Showcase-Festivals The Great Escape. Die Engländer wollen in Berlin einen eigenen Showcase veranstalten, wofür die Popkomm im Mai 2011 die Gelegenheit erhält, ein Showcase-Event in Brighton zu veranstalten.

Auch mit dem spanischen Festival Primavera Sound (PrimaveraPro) ist die Popkomm eine Partnerschaft eingegangen, worüber sich Alberto Guijarro, Director of Primavera Sound, freut: ‚Es ist für mich eine Ehre, die Vereinbarung zwischen Popkomm und PrimaveraPro, dem neuen Bereich für Profis von Primavera Sound, anzukündigen. Diese Kooperation ist das Ergebnis eines optimalen Einvernehmens zwischen diesen großartigen europäischen Festivals, die innerhalb der Musikindustrie gemeinsame und einander ergänzende Ziele verfolgen.‘

Schließlich soll auch der schwedische Showcase-Event Almost Famous eine spezielle Popkomm-Nacht veranstalten. ‚Das Konzept von Almost Famous in die Popkomm einzubringen, hat zum Ziel, internationale Musikmärkte anzusprechen und die Beziehungen zwischen deutschen und schwedischen Publishern und den Musikindustrien beider Länder weiter zu intensivieren‘, heißt es aus Berlin.

Auch die ersten Bands stehen bereits fest. Auf den Weg nach Berlin machen sich im September unter anderem die schwedischen Acts Familjen, Moto Boy, Plan Three und Movits sowie Film (Griechenland), I Got You On Tape (Dänemark), Iiris (Estland), Instrumenti (Lettland), Jesse (Finnland), Laura Jansen (Niederlande/USA), Kellermensch (Dänemark), Murmansk (Finnland), Pintandwefall (Finnland), The Black Atlantic (Niederlande) und The Megafonic Thrift (Norwegen).

(…)

Quelle – MusikWoche.de

DooLoad: Neues Design und englische Version online!

Juni 22, 2010

Wir freuen uns, Euch das neue Design und die englische Übersetzung von DooLoad vorzustellen!





Lange hat es gedauert, aber jetzt sind wir endlich online.


Unser neues Design ist strukturierter, einfacher zu bedienen und natürlich auch attraktiver.


Die englische Version ermöglicht neue Wege zu gehen und auch endlich mit internationalen Künstlern zusammen zu arbeiten, mit Labels, Produzenten und Unternehmen auf der ganzen Welt zu interagieren.




Dieser Tag ist eine Art Wiedergeburt für dooload.de und wir würden diesen Moment gerne mit Euch teilen, da Ihr – die DooLoad User – es seid, die das Alles erst möglich gemacht habt.


Vielen Dank!




Über Feedback jeglicher Art, von Glückwünschen bis Kritik, freuen wir uns sehr!


Liebe Grüße,
Euer DooLoad-Team


dooload.de – digital. unabhängig. professionell.

Begbie performen auf dem Teichrock Festival 2010!

Juni 18, 2010

Das lange Warten hat ein Ende, nur zwei Tage nachdem der Contest für das Summer Summit Festival beendet wurde, können wir nun auch für das Teichrock Festival einen Sieger küren!

1. Platz

Begbie und ihr Debütalbum „The Age of Golden Lies“ zeigen, dass sich auszahlt, woran man glaubt. Als Support von Shout Out Louds konnten sie zeigen, dass sie zu DEN Newcomern des Jahres gehören. Ausgiebige Touren durch Deutschland stehen ebenfalls auf dem Plan.

2. Platz

In Riot. Die Band, im Schnitt 20 Jahre alt, verfügt bereits über geraume Bühnenerfahrung – ein Geheimtipp für die nächsten Jahre?!

3. Platz

Beatfrog. Drei Jungs, drei Instrumente, drei Stimmen! BEATFROG ist ein junges Trio aus Nürnberg.

Begbie konnte sich mit Ehrgeiz, Konstanz und Fanpflege behaupten, ein tolles Ergebnis.

Am 03.07.2010 werden sie dann im Kurpark in Bad Salzdetfurth performen. Das Festival, welches frei unter dem Motto ‚umsonst und draußen‘ stattfindet, konnte sich in den letzten Jahren einen Namen machen und mit Bands wie den Parachutes, Karpatenhund, Gods of Blitz und vielen weiteren trumpfen.

Wir wünschen den Siegern und vor allem den Besuchern viel Spaß bei diesem tollen und einzigartigen Festival!

Unter der Lupe: die Download- und Streamingcharts der KW 24!

Juni 18, 2010

Nach einer so spannenden und sonnigen Woche gehen wir äußerst entspannt in ein Wochenende, welches wie gehabt vom Fußball dominiert werden wird. Die WM ist in aller Munde, kein Thema begeistert die Massen so sehr und auch wenn wir uns dieser Hysterie gerne und vollsten Bewusstseins anschließen, so nehmen wir für ein paar Momente Abschied und konzentrieren uns auf die Charts und Eure Platzierungen!

Im Downloadsektor können wir noch Neueinsteiger Willkommen heissen, die Düsseldorfer Band Never Ending Stories platziert sich mit Ihrem Song ‚Reaching fort he Crown‘ auf der 3. Time Beat Project kann nach verlorenen Plätzen in der Vorwoche wieder den 2. Platz Ihr Eigen nennen, der Track ‚Return to Ibiza People‘ verleitet zum Immer-Wieder-Hören! Auf Platz 1 und damit die Krone der dieswöchigen Chart-Auswertung bildet Funcers Tronic, ‚Sunset‘, der seit wenigen Tagen kostenlos zum Download bereitgestellt wurde, ist wie für den Sommer gemacht.

In den Streamingcharts kann nach wie vor Begbie punkten, nachdem sie eifrig um den Sieg beim Bandcontest für das Teichrock Festival gekämpft haben, können sie sich nun auch weiterhin in den Charts behaupten. ‚Hey, may I kill you‘ in dieser Woche auf der 3, <b<‚Stranger‘ auf der 2 und ‚Corridors‘ nach wie vor auf dem 1. Platz. Ein Wahnsinns-Ergebnis, wir sind gespannt, ob es nach Ablauf des Bandcontests so weitergehen wird?!

Bis zum nächsten Mal, Ende.

Das Summer Summit Festival hat seine vorläufigen Favoriten gefunden!

Juni 15, 2010

Sekunden, Stunden, Tage und Wochen vergingen, voller Eifer, Ehrgeiz und Siegeswillen setzten sich die Bands gegeneinander durch. Es wurden Banner verteilt, Freundesanfragen verschickt und auch andere Portale und Communities nicht verschont.

Nun haben wir das vorläufige 3er-Sieges-Gespann gefiltert, auch die User haben gevotet, was das Zeug hält. Hier nun Eure Entscheidungen:

Platz 1 – E.K.G.!

Die junge Leipziger Band widmet sich seit 2007 handgemachten, selbstgeschriebenen und mitreißenden Rocksongs mit Ohrwurmcharakter.

Platz 2 – Smart Mind

Wer SMART MIND schon mal Live gesehen hat, weiß was ihn erwartet: Fette Gitarren, tiefer Bass, krachende Drums und eingängige Vocals. Die Texte regen zum Nachdenken an und vermitteln Messages.

Platz 3 – Just Exit

Die junge Band, die anfangs ausschließlich coverte, kann nun mit eigenen Songs und selbstentwickelter Instrumentalisierung trumpfen!

Jetzt warten wir also nur noch auf die Entscheidung des Veranstalters, ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen! Wir dürfen gespannt sein und berichten Euch natürlich über die Entscheidung!

Wir helfen Afrika: Mediziner der Smile Foundation operieren erfolgreich in Südafrika

Juni 11, 2010

Die Ärzte der südafrikanischen Smile Foundation haben gestern in Johannesburg und Kapstadt erfolgreich acht Kinder operiert. In Kapstadt begleitete die Wir helfen Afrika-Projektassisitentin Elke Tomaschek einen sehr komplizierten Eingriff. „Die Ärzte operierten ein kleines Kind am Kopf. Das war sehr anstrengend die Operation anzusehen und ich musste nach kurzer Zeit schon den OP verlassen,“ sagte Elke Tomaschek spürbar gerührt. Das Kind sagte Elke Tomaschek sei trotz des schweren Eingriffs wohl auf.

Wir helfen Afrika-Botschafter Ralf Denninger (mit Hut) und Dr. Igor Wetzel (re.) mit den operierten Kindern in Johannesburg.

Auch in Johannesburg leisteten die Mediziner gestern ganze Arbeit. Das Projektteam mit Ralf Denninger, Dr. Igor Wetzel und Ehrenamtsfilmer Peter Herrmann haben bereits die ersten Patienten nach der Operation im Krankenhaus besucht. Mit eine Vuvuzela und einem kleinen Alphorn sorgten sie dann für WM-Stimmung und zauberten den kranken Kindern ein Lächeln auf die Lippen.

Auch Ihr könnt das Projekt weiterhin unterstützen: Ladet Euch einfach den Song Shine a Light von Maggy & Chriss auf DooLoad, iTunes, Musicload, Amazon.mp3 oder auf einem der vielen anderen Download-Portalen runter.

Unter der Lupe: die Download- und Streamingcharts der KW 23!

Juni 11, 2010

Und wieder kommt der Freitag, voller Erwartung brennt die Sonne, die WM steht vor der Tür, was kann diesen Tag noch besser machen? Ein Blick auf die Charts dürfte bei manch einem Musiker doch noch Hochgefühle auslösen können, lassen wir also am heutigen Tage keine Zeit verstreichen und legen sofort los.

Die Downloadcharts.

Hier wurde wieder kräftig geschoben und gerüttelt, vom Thron gestoßen und ebengleicher erklommen. Massendefekt sichern sich mit ‚Wellenreiter‘ den 3. Platz in dieser Woche – reinhören! Der Sieger der Vorwoche, Time Beat Project, hält sich wacker und rutscht mit ‚Ice rain over Africa‘ nur knapp ab auf die 2. Position. Neuer Sieger der Ohren und Beine ist swiffin ball mit dem Track ‚krass bass-brother‘! Was genau das nun heissen soll, wissen wir auch nicht, aber antreibend wirkt es allemal, verdient also.

Der Streamingsektor.

Sparen wir uns den gleich? NEIN, denn das sollte unbedingt erwähnt werden, Begbie sind knallhart, aktiv und vor allem ehrgeizig. Keine Position wird abgegeben, also alles nochmal im Schnelldurchlauf wiederholt: ‚Stranger‘ auf der 3, ‚Hey, may I kill you‘ auf der 2, ‚Corridors‘ auf der 1. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle!

Und durch. Viel Spaß bei der WM – SCHLAND!!!

Papa Africa mit WM-Song World Cup 2010

Juni 9, 2010

Ganz im Rausch über die Auslosung der WM in Südafrika haben sich die drei Bremer Musiker, Jean Eone (Kamerun), Thomas Rambowski (Polen) und Marcel Mahlmann (Deutschland) spontan zusammengetan, um ihren Traum zu verwirklichen: einen energiegeladenen und ansprechenden Song zur Weltmeisterschaft 2010 auf dem afrikanischen Kontinent aufzunehmen.

Leider ist das stimmungsvolle Ergebnis kurz nach der Aufnahme schnell auf irgendwelchen speicherfressenden Medien verschwunden – bis…das Bremer Produzentenduo Piet Blumentritt und Majo Ussat in einer Beck´s getränkten Nacht den Song hörte und nicht glauben wollte, was für ein Kleinod der WM-Musikgeschichte dort im Verborgenen schlief. Noch in der Nacht ist der Bandname Papa Africa entstanden und schnell war klar, dass der Song viel zu großartig ist, um ungehört zu bleiben.

Trotz Übermacht der offiziellen WM-Songs ist Ihnen keine Konkurrenz zu groß und kein Budget zu klein, um den wahren WM-Song dann eben viral unter das Volk zu bringen: Sie organisierten im Freundeskreis einen Videodreh und programmierten eine eigene Homepage.

Hier das aktuelle Video

Nun kann Papa Africa mit World Cup 2010 als musikalisches Freundschaftsspiel direkt die Herzen aller Fans erreichen!

Bald auch auf iTunes, Musicload & Co! Download im DooLoad-Shop.