Archive for Dezember 2010

Wir verabschieden uns für dieses Jahr und freuen uns auf 2011!

Dezember 22, 2010

Endlich ist es soweit, Weihnachten steht vor der Tür. Wir waren fleißig, haben alles abgearbeitet, das neue Jahr entsprechend vorbereitet und können nun endlich sagen: FEIERABEND. Und zwar ab dem 23. Dezember und das bis zum 03. Januar 2011!

Wir freuen uns auf die erholsamen Tage und den Rutsch in ein neues, noch erfolgreicheres Jahr mit Euch.
Lasst es Euch allen gutgehen, wir danken Euch für das wunderbare Jahr, die vielen Erfolge und Entwicklungen, welche wir mit Euch erleben durften.

Wir freuen uns nach wie vor über jede Kritik genauso wie über jedes Lob, welches Ihr an uns richtet, wenn Ihr also während der Feiertage Geistesblitze erfahrt, was wir wie besser machen können, dann lasst es uns einfach wissen!

Bis dahin heisst es: Auf ein neues, wildes und produktives Jahr 2011!

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BVMI präsentiert Berufsbilder im Musikbusiness. Heute: der Grafik-Designer.

Dezember 21, 2010
Im Rahmen seiner Aufklärungsarbeit hat der Bundesverband Musikindustrie e. V. (BVMI) eine Kurzfilmserie produziert, die verschiedene Berufsbilder in der Musikbranche vorstellen. Vier unterschiedliche Videos erklären Jobs und Ausbildungsmöglichkeiten in der Musikindustrie.
„Wir möchten zeigen, wie viele verschiedene und facettenreiche Berufe es in der Musik-branche gibt und dabei zugleich Vorurteile gegenüber der Musikindustrie abbauen. Hinter dieser Branche der Kultur- und Kreativwirtschaft stecken Unternehmen und Mitarbeiter, die mit viel Einsatz das hochemotionale Gesamtkunstwerk Musik für andere kreieren und den Musikgenuss damit erst ermöglichen“,
so BVMI-Geschäftsführer Dr. Florian Drücke. Die Kurzfilme unterstreichen darüber hinaus, dass bei Piraterie nicht nur ‚gesichtslose Unternehmen‘ geschädigt werden, sondern zu einem ganz wesentlichen Teil diejenigen Personen, die Künstler und deren Musik zu dem machen, was es ist – Emotion und Entertainment.
In diesem Video wird das Berufsbild des Grafik-Designer vorgestellt.

Quelle: Bundesverband Musikindustrie (musikindustrie.de)

tape.tv Deutschlands drittgrößtes Musik-TV-Angebot

Dezember 21, 2010
tape.tv vergrößerte seine Reichweite um 31 Prozent auf 1,89 Millionen Unique User pro Monat und bietet damit das drittgrößte Musik-TV-Angebot Deutschlands. Außerdem gelang dem Portal der Sprung in die Top 100 der beliebtesten deutschen Websites.
Die Entwicklung wurde von der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) bestätigt.
„Die Entwicklung des letzten Jahres zeigt, dass unser Konzept ‚Musikfernsehen so einfach wie fernsehen, mit allen Möglichkeiten des Internets‘ am Puls der Zeit liegt“, so Conrad Fritzsch, CEO von tape.tv. „Mit tape.tv haben wir ein Angebot geschaffen, für das es eine ungebrochene Nachfrage im Markt gibt: Seit Anfang des Jahres haben wir einen monatlichen User-Zuwachs von durchschnittlich 32 Prozent.“

tape.tv expandiert zudem ins Ausland. Im September launchte die Seite bereits in Österreich und der Schweiz, 2011 folgen Großbritannien und Skandinavien. Außerdem will das Portal im nächsten Jahr neue redaktionelle Formate starten. So ist beispielsweise die Produktion der Live-Sendung ‚on tape‘ in Koopertaion mit ZDF Kultur geplant.
„tape.tv ist auf dem besten Weg, der Musikfernsehsender zu werden“, so Fritzsch weiter. „Für 2011 entwickeln wir mit unserer Redaktion neue Fernsehformate, die auf den veränderten Medienkonsum eingehen und tape.tv so von den üblichen On-Demand-Plattformen differenziert. Somit gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zum interaktiven Sender und definieren Musikfernsehen für das digitale Zeitalter neu. Unsere Konzertreihe ‚Auf den Dächern‘ bauen wir auch im kommenden Jahr weiter aus. Außerdem produzieren wir acht neue Formate u.a. in unserem hauseigenen Fernsehstudio.“

Zudem wechselt tape.tv seinen Vermarkter und stellt auf die hauseigene tape.media um. „Online Werbung blieb bis jetzt meist hinter ihren Möglichkeiten zurück“, erklärt Alexander Landschulz, Head of tape.media. „Als innovativer Vermarkter mit originellen Konzepten für Bewegtbild bieten wir einen Full-Service an, der Ideen schnell, kreativ und standardisiert umsetzbar macht und Bewegtbild endlich die Chancen gibt, die es im Netz verdient hat.“
Quelle: musikmarkt.de

Apple iTunes: Songs erhalten 90 Sekunden Vorschau

Dezember 17, 2010
New York – Apple plant die Verlängerung der Vorschauversionen von Songs in iTunes bereits seit September. Nun ist es soweit. Titel, die länger als zweieinhalb Minuten dauern, können ab sofort eineinhalb Minuten testgehört werden.
Apple hat noch nicht alle Songs mit dem Upgrade versehen. Der iTunes-Katalog umfasst über zehn Millionen Titel – das könnte laut Billboard also eine Weile dauern.

Apple konnte das neue Feature nicht früher umsetzen, da die National Music Publishers Association (NMPA) bemängelt hatte, Apple besitze noch nicht die notwendigen Lizenzen der Verlage. Bislang war das Recht, 30-Sekunden-Previews anbieten zu dürfen, für iTunes kostenlos. Erst bei Verkauf des Titels wurden die Verlage bezahlt. Das Verlängern der Vorschauversionen verlange eine Überarbeitung der mechanischen Verfielfältigungsrechte mit den Verlagen.
Laut ‚Billboard‘ würden längere Previews nicht automatisch zu mehr digitalen Verkäufen führen. Leute kauften bei iTunes Songs, die sie bereits gehört haben. iTunes werde nicht genutzt, um neue Musik zu entdecken.

Quelle: musikmarkt.de

BVMI präsentiert Berufsbilder im Musikbusiness. Heute: der Musik-Fotograf

Dezember 17, 2010
Im Rahmen seiner Aufklärungsarbeit hat der Bundesverband Musikindustrie e. V. (BVMI) eine Kurzfilmserie produziert, die verschiedene Berufsbilder in der Musikbranche vorstellen. Vier unterschiedliche Videos erklären Jobs und Ausbildungsmöglichkeiten in der Musikindustrie.
„Wir möchten zeigen, wie viele verschiedene und facettenreiche Berufe es in der Musik-branche gibt und dabei zugleich Vorurteile gegenüber der Musikindustrie abbauen. Hinter dieser Branche der Kultur- und Kreativwirtschaft stecken Unternehmen und Mitarbeiter, die mit viel Einsatz das hochemotionale Gesamtkunstwerk Musik für andere kreieren und den Musikgenuss damit erst ermöglichen“,
so BVMI-Geschäftsführer Dr. Florian Drücke. Die Kurzfilme unterstreichen darüber hinaus, dass bei Piraterie nicht nur ‚gesichtslose Unternehmen‘ geschädigt werden, sondern zu einem ganz wesentlichen Teil diejenigen Personen, die Künstler und deren Musik zu dem machen, was es ist – Emotion und Entertainment.
In diesem Video wird das Berufsbild des Musik-Fotografen vorgestellt.

Quelle: Bundesverband Musikindustrie (musikindustrie.de)

53. Hamburger Musik Forum. Crowdfunding ist logische Konsequenz

Dezember 17, 2010

Hamburg – Mit dem Thema ‚Crowdfunding‘ setzte sich das 53. Hamburger Musik Forum des Verbandes unabhängiger Musikunternehmen Nord am 6. Dezember auseinander. Eine Kernaussage des Expertentreffens lautete: Crowdfunding habe nichts mit Betteln zu tun, sondern sei in Zeiten von schwindender Musikförderung eine logische Fortführung der Beziehung zwischen Fan und Künstler.

Im Rahmen des Musik Forums diskutierten Michael Bogatzki, Geschäftsführer von SellaBand, Tino Kreßner, Chef von StartNext, Malcolm Dunbar und Benji Rogers von Pledge Music sowie die niederländische Sängerin Hind Laroussi, die über SellaBand ein Top-10-Album produziert hat, und ihr Manager Eddie Tjon Fo.

Tino Kreßner thematisierte in der Diskussionsrunde, dass die Finanzierung von Kunst durch die öffentliche Hand stark zurückgehe. Aus dieser Not heraus sei im September 2010 StartNext entstanden. Benji Rogers und Malcolm Dunbar von Pledge Music hingegen sehen ihre Aufgabe weniger in der reinen Finanzierung von Musik. Es geht ihnen vielmehr darum, Künstler und Fans näher zusammen zu bringen. Die Finanzierung einer Veröffentlichung durch Supporter folge dann als logische Konsequenz. Eddie Tjon Fo, Manager der Sängerin Hind, und Michael Bogatzki von SellaBand folgten einer ähnlichen Argumentation: Sie stellten die detaillierte Kommunikations- und Promotion-Planung an den Anfang einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne.

Quelle: musikmarkt.de

BVMI präsentiert Berufsbilder im Musikbusiness. Heute: der Produktmanager

Dezember 9, 2010
Im Rahmen seiner Aufklärungsarbeit hat der Bundesverband Musikindustrie e. V. (BVMI) eine Kurzfilmserie produziert, die verschiedene Berufsbilder in der Musikbranche vorstellen. Vier unterschiedliche Videos erklären Jobs und Ausbildungsmöglichkeiten in der Musikindustrie.
„Wir möchten zeigen, wie viele verschiedene und facettenreiche Berufe es in der Musik-branche gibt und dabei zugleich Vorurteile gegenüber der Musikindustrie abbauen. Hinter dieser Branche der Kultur- und Kreativwirtschaft stecken Unternehmen und Mitarbeiter, die mit viel Einsatz das hochemotionale Gesamtkunstwerk Musik für andere kreieren und den Musikgenuss damit erst ermöglichen“,

so BVMI-Geschäftsführer Dr. Florian Drücke. Die Kurzfilme unterstreichen darüber hinaus, dass bei Piraterie nicht nur ‚gesichtslose Unternehmen‘ geschädigt werden, sondern zu einem ganz wesentlichen Teil diejenigen Personen, die Künstler und deren Musik zu dem machen, was es ist – Emotion und Entertainment.

In diesem Video wird das Berufsbild des Produktmanagers vorgestellt.

Quelle: Bundesverband Musikindustrie (musikindustrie.de)

DooLoad, digitaler Musikvertrieb als App direkt für Soundcloud-User verfügbar!

Dezember 8, 2010

Alle Soundcloud-User haben ab sofort die Möglichkeit, Ihre Musik direkt von der Soundcloud-Oberfläche heraus in den digitalen Musikvertrieb bei DooLoad.de weiterzugeben und Ihre Musik so ohne unnötiges ‚Dreifach-Hochladen‘ weltweit bei iTunes, amazon und Co zu verkaufen.

Die DooLoad-App ist auf Soundcloud.com über die App-Gallery zu erreichen, von hier aus kann man über einen einfachen Login auf DooLoad zugreifen und mit der Veröffentlichung beginnen.

Über einfache Eingabeformulare können so Cover und die zugehörigen Informationen zur Release und den Tracks eingegeben werden, ohne das Soundcloud-Portal verlassen zu müssen.

Direkt zur App kommt Ihr hier, bei Fragen zu der Nutzung oder dem Vertrieb kontaktiert uns einfach!

Wir wünschen viel Spaß!

Reminder. Autorisierung der Künstler- und Labelprofile auf MySpace!

Dezember 5, 2010

Nach wie vor werden einigen Profilen mit Löschung gedroht, sofern die Musik auf Ihren Profilen nicht autorisiert wird. Um einer eventuellen Löschung aus dem Weg zu gehen und Euer Profil sicherzustellen, schickt uns einfach eine Mail mit Eurer MySpace-URL, wir kümmern uns um den Rest!

Zu Eurer Information:

Einhergehend mit der Einführung eines neuen Streaming-Angebots beabsichtigt MySpace weitere Veränderungen durchzuführen. So sollen z.B. der nicht-autorisierte Upload von Musikdateien und das Anlegen von nicht-autorisierten MySpace-Profilen durch Nutzer maßgeblich eingeschränkt und eine systematische Bereinigung der Musikinhalte auf der MySpace-Plattform durchgeführt werden.Eine wesentliche Anforderung von MySpace, die mit der Lizenzierung von Inhalten verbunden ist, wird der Umgang mit eigenen (selbst erstellten und gepflegten) MySpace-Profilen sein. Dies bedeutet, dass MySpace zwischen autorisierten und nicht-autorisierten Profilen unterscheidet und auf diesem Wege Nutzungsrechte steuert.

Zum einfacheren Verständnis: ein autorisiertes MySpace-Profil, das von einem Label oder einem Künstler selbst betreut wird, und für das auch der Upload von rechtlich geschützten Inhalten freigegeben werden soll, muss MySpace mitgeteilt werden.

Jedes der gemeldeten Profile wird dann mit Hilfe einer speziellen Software in den MySpace-Systemen legitimiert und Musikinhalte werden mit Hilfe von Fingerprint-Analysen im MySpace Music-Dienst identifiziert. Im Umkehrschluss bedeutet dies: User, die unerlaubt Songs auf ihre MySpace-Profile hochladen wollen, werden daran gehindert und auf diesen Umstand hingewiesen.

Was ist zu tun?

Lediglich die Internet-Adressen von Profilen (URL mit Usernamen oder User-ID) sind für den Whitelisting-Prozess erforderlich.

Bitte schickt diese an kontakt@dooload.de, damit wir die Autorisierung Eurer Profile veranlassen können.

Jim Jones Revue. BURNING YOUR HOUSE DOWN!

Dezember 3, 2010

Rock`N´Roll is dead. Long live Rock`N´Roll!

So ungefähr kann man den Lebensstil von Jim ‚motherfuckin‘ Jones kurz und knapp beschreiben. Das allerdings viel mehr hinter diesem Ausnahmemusiker steckt, dürfte seit den 80iger Jahren Jedem klar sein, der das Glück hatte Thee Hypnotics mit Jim Jones als Frontmann live zu erleben.

Nach dem Split der Band Thee Hypnotics, traurigerweise begründet durch das vorzeitige Ableben einiger Bandmitglieder durch übermäßigen Konsum verbotener Substanzen, gründete Jim Jones die Band Black Moses, welche mit ihrem „Stooges“-lastigen, funkigen Rocksound u.a. ein einprägsames Album wie ‚Royal Stink‘ hinlegten. Hörproben auf www.dooload.de/blackmoses

Nachdem Jim Jones u.a. bei der Urban Voodoo Machine (live im Bassy am 08.12.2010 in Berlin) mitwirkte, schien es ihm jedoch in den Fingern zu jucken wieder etwas Eigenes auf die Beine zu stellen:

Die Jim Jones Revue, die mit brachialem Rock`N´Roll Sound das gute alte Rebellengefühl der 50er wieder extrem authentisch aufleben lässt. Der Sound ist wie ein erfrischender Faustschlag ins Gesicht, der verdammt nochmal das Zeug hat einige Leute wach zu rütteln.

Da es draußen in ganz Europa verdammt kalt geworden ist, haben wir das Glück uns von der Jim Jones Revue live richtig einheizen zu lassen:

  • 06.12.10, 20:30 Uhr Backstage Club, Reitknechtstrasse 6, 80639 MÜNCHEN
  • 07.12.10, 20:30 Uhr Crystal Club, Columbiadamm 9-11, 10965 BERLIN (verlegt vom White Trash!)
  • 08.12.10, 21:00 Uhr Molotow, Spielbudenplatz 5, 20359 HAMBURG
  • 15.12.10, 20:00 Uhr BLUE SHELL, Luxemburger Str. 32, 50674 KÖLN

  • Das aktuelle Album der genialen Jim Jones Revue ‚BURNING YOUR HOUSE DOWN‘ ist seit September in allen gut sortierten Platten- und Downloadläden erhältlich.