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all2gethernow wählt neuen Vorstand.

Oktober 27, 2010

Martin Brem, Andrea Goetzke und Tim Renner übernehmen die Geschäftsführung des all2gethernow e.V.

Ausrichter der größten Musik-Fachkonferenz im deutschsprachigen Raum plant weitere Veranstaltungsformate und will sich zukünftig als ganzjähriger Think Tank etablieren

Berlin, 27.10.2010 – Die Mitgliederversammlung des all2gethernow e.V., Betreiber der a2n-Konferenz, die in diesem Jahr als zentraler Teil der Berlin Music Week stattfand, hat einen neuen Vorstand gewählt: Martin Brem, Andrea Goetzke und Tim Renner, der bereits dem alten Vorstand angehörte, übernehmen für ein Jahr die geschäftliche Leitung des all2gethernow e.V. und sollen die Weiterentwicklung des Vereins vorantreiben.

„a2n ist kein Kongress sondern eine Bewegung“

Der neue Vorstand wird den Schwerpunkt seiner Tätigkeit auf die Verstetigung der a2n setzen. Martin Brem: „Digitalisierung ermöglicht Selbstständigkeit. Um als Musiker oder Kreativer mit den neuen Möglichkeiten effektiv umzugehen, braucht es Orientierung, Hinterfragung und Know How. An der Stelle wollen wir ansetzen.“ Inhaltlich schlägt Andrea Goetzke in eine ähnliche Kerbe: „Wir möchten die a2n-Themen kontinuierlich und strukturell vorantreiben und eine wirkliche Plattform für Veränderung und neue Zusammenarbeit schaffen – ein jährlicher Event kann da nur Akzente setzen. Mit unterjährigen Treffen, Impulsvorträgen und Thesenpapieren planen wir hier einen ersten Schritt.“ Tim Renner fasst die neuen Bestrebungen mit dem Satz „a2n ist kein Kongress sondern eine Bewegung“ zusammen.

Biografisches zum neuen a2n-Vorstand

Martin Brem ist Unternehmensberater in Berlin und eines der Gründungsmitglieder des Vereins. Im Rahmen der a2n war Brem unter anderem für die Sponsoren-Gewinnung und das Marketing zuständig. Bis 2001 leitete Brem Columbia Records und Sony Classical, zuvor war Brem als Vice President International Marketing bei Sony Music Entertainment in London tätig.

Andrea Goetzke ist Mitbetreiberin der Berliner newthinking communications GmbH und ebenfalls Gründungsmitglied des all2gethernow e.V. Goetzke war Kuratorin der vergangenen beiden a2n-Kongresse und organisierte darüber hinaus verschiedene andere Projekte im Bereich Musik, Digitalkultur und Open Source Strategie.

Tim Renner ist Eigentümer der von ihm gegründeten Motor Entertainment GmbH. Zuvor war Renner CEO der Universal Entertainment Deutschland. Zusammen mit Martin Brem und den nun ausgeschiedenen Vorständen Andreas Gebhard und Folkert Uhde hat er 2009 die a2n nach der Absage der Popkomm ins Leben gerufen.

Über den all2gethernow e.V.

Der all2gethernow e.V. (kurz: a2n) wurde im Sommer 2009 als spontane Antwort auf die Absage der Popkomm in Berlin gegründet. Musik Executives, Manager aus der Kreativwirtschaft, die Veranstalter der weltweiten Digital-Kultur-Konferenz „re:publica“ sowie weitere Vertreter der Berliner Kultur- und Medienszene einte das Ziel eine neue Plattform zu schaffen für den offenen Austausch jenseits aller Genre- oder Hierarchiegrenzen.

Mit über 2000 Besuchern und mehr als 160 Workshops und Veranstaltungen im Jahr 2010 hat sich die a2n als branchenrelevantes Konferenzformat etabliert.

Weitere Informationen zum all2gethernow e.V. und den a2n-Konferenzen: http://www.a-2-n.de

Quelle: all2gethernow e.V.

GEMA sucht Alternative zum PRO-Verfahren

September 30, 2010
Hamburg – Die GEMA sucht nach einer Alternative zum PRO-Verfahren. Das erklärte am Samstag Aufsichtsratsmitglied Christian Wilckens auf dem Reeperbahn Campus. Im Foyer des Schmidt-Theaters diskutierten Wilckens und sein Kollege Burkhard Brozat, ebenfalls im Aufsichtsrat der GEMA, mit der CDU-Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann über die GEMA-Petitionen und ihre Folgen.
Während sich die GEMA auf dem all2gethernow-Kongress noch einer politischen Diskussion verweigerte, war es den Campus-Veranstaltern und „Musikmarkt“ gelungen, sie in Hamburg von der Notwendigkeit eines solchen Dialogs zu überzeugen. Im Mittelpunkt standen die Petitionen von Veranstalterin Monika Bestle, Komponist Wieland Harms und DRMV-Sprecher Ole Seelenmeyer. Connemann warf der GEMA erneut vor, nicht auf die berechtigte Kritik zu reagieren. „Bitte geben Sie uns dafür etwas Zeit“, erbat sich Komponist Brozat. Wilckens sprach im Zusammenhang mit den Petitionen von GEMA-Bashing.

Moderator Lothar Scholz, Berlin-Korrespondent von „Musikmarkt & Musikmarkt LIVE!“, griff einzelne Kritikpunkte aus den Petitionen wie mangelnde Transparenz, undemokratische Strukturen und ungerechtes Verteilungssystem heraus. Während Wilckens und Brozat erwartungsgemäß die GEMA für transparent hielten, hatte Connemann ihre Zweifel und sprach von nicht verständlichen GEMA-Abrechnungen. Der Moderator gab zu bedenken, ob ein System, das so komplex wie die GEMA ist, überhaupt transparent sein könne. Wer will, könne die GEMA verstehen, war Wilckens überzeugt.

Auf die Frage, warum sich nicht hinreichend belegen lässt, dass das Solidarprinzip greife und tatsächlich von oben nach unten verteilt wird, gab es keine Erklärung. Wilckens warf Seelenmeyer, der vom Gegenteil ausgeht, nur vor, nicht mit ihm gesprochen zu haben. Connemann fragte, warum das PRO-Verfahren – mit ihm werden die Erträge von Veranstaltungen mit Live-Musik verteilt – nicht wie vom Bundesgerichtshof gefordert, zur Abstimmung gestellt wird. Der BGH hatte 2005 in einer Leitsatzentscheidung erklärt, dass das Vorgehen der GEMA, das Verfahren nur durch Vorstand und Aufsichtsrat einzuführen und nicht in der Satzung zu regeln, bedenklich sei.

Scholz fragte nach, warum über einzelne Stellschrauben im PRO-Verfahren abgestimmt werde, aber nicht über das Verfahren als solches. Wilckens erwiderte, dass es bislang eben keine Alternative zum PRO-Verfahren gebe. Es werde aber nach einer gesucht. Das Verfahren wurde 1998 eingeführt, da hätte längst eine Alternative gefunden werden können, warf Connemann ein. Am Ende der Diskussion wünschte sich Wilckens, dass sich Gitta Connemann weiterhin für die Urheber einsetzen möge. Weniger diplomatisch und fast wie eine Drohung klangen die abschließenden Worte Connemanns: „Setzen Sie die Handlungsempfehlungen um und zwingen Sie uns nicht zum politischen Handeln!“

Quelle: musikmarkt.de

Musikmarkt präsentiert Roles & Identities bei der all2gethernow

September 3, 2010

München/Berlin – Musikmarkt ist auf der Popkomm nicht nur mit einem Stand vertreten (B2.02), sondern ist auch Host und Medienpartner bei der Themenreihe Roles & Identities im Rahmen der all2gethernow (a2n). Ziel der sechstägigen a2n-Konferenz ist es, ‚die Erneuerungsprozesse der Branche gemeinsam weiterzudenken‘. Los geht es am Montag, 6. September, sowie am darauffolgenden Dienstag in den Räumen der Kulturbrauerei am Prenzlauer Berg. Danach präsentiert sich der Kongress auf dem Gelände des Flughafens Tempelhof.

Zu dem so genannten Theme Track Roles & Identities, der von Musikmarkt präsentiert wird, gehören Panels (Stand: 2. September) wie The Role of Music Conferences, Camps and Meetings – How to create the perfect Event am 6. September in der Kulturbrauerei (Maschinenhaus). Mit Andreas Gebhard, Detlef Schwarte, Ralph H. Christoph, Remco Schuurbiers, Ruth Daniel und Ryan Rauscher (16.30 bis 18 Uhr). Bei Made in China – 360 Degrees of Music Industry geht es ebenfalls am Montag, 6. September, um Einblicke in den musikalischen Untergrund sowie in die Musikindustrie Chinas. Dabei sind Helen Feng, Johannes Marx und Philipp Grefer.

Am 7. September steht dann Andrew Dubber, Saskia Trokkoli und Steve Lawson auf der Bühne im Club 23 der Kulturbrauerei (13 bis 14.30 Uhr). Das Thema: New Music Strategies Workshop. Um Travelling Topic: 50 Great Ideas in Support of Music geht es am 7. September von 15 bis 16.30. Uhr erneut in der Kulturbrauerei (Soda 2). Referieren wird Remco Schuurbiers.Mit Christof Ellinghaus, Daniel Meteo, Norman Palm, Ruth Daniel und Sandra Passaro.

Am Montag, 6. September (19:30 bis 21:00 Uhr; R 3 – Kulturbrauerei – Club 23) gehen Alex Richter und Sören Birke der Frage Veranstaltungswirtschaft als Herz des Live-Geschäfts? nach.
Weitere Fragen werden sein: Wie kann man die Rolle der Veranstalter besser gestalten? und Welche Verbesserung von Rahmenbedingungen und Kooperationen sind nötig?.

Vom Buhmann zum Boom? Perspektiven eines Majors heißt das Thema am Dienstag, 7. September (16:30 bis 18:00; R 2 – Kulturbrauerei – Soda 2). Edgar Berger, CEO GSA Sony Music Entertainment, steigt unter der Moderation von Tim Renner (Motor Music) in die Diskussion mit Künstlern und Repräsentanten der Independent-Szene ein. Berger: Ich bin immer an konstruktivem Austausch interessiert, nehme die Einladung gerne an und freue mich auf ein spannendes und anregendes Gespräch.
Um nichts weniger als um The Future of Labels geht es am 9. September in der Airbase am Flughafen Tempelhof. Ob Künstler zukünftig noch Labels brauchen erläutert Erik Gilbert mit Lars Lewerenz, Mark Chung, Martin Thörnkvist und Romain Vivien von 11.15 bis 12.45 Uhr.

Wie Grün kann die Musik werden? Perspektiven einer klimaverträglichen Musik- und Entertainmentbranche erläutert Jacob Bilabel am Donnerstag, 9. September (11:15 bis 12:45 Uhr; Flughafen Tempelhof – Sonari). Muss sich die Musikindustrie nach Piraterie und Umsatzrückgang jetzt auch noch ein grünes Gewissen leisten? Welche Herausforderungen, Risiken und Chancen ergeben sich in der Auseinandersetzung mit dem Klimawandel? Wie Grün kann und soll die Branche werden?

Das Thema Smart Artist Management und die Frage, welchen Herausforderungen muss man sich beim heutigen Artist Management stellen, behandeln Paul Dalen und Tim Clark. Der Vortrag beginnt am 9. September (13.30 bis 15 Uhr; die Location: Flughafen Tempelhof – Deutsche Kantine).

Quelle: http://www.musikmarkt.de

all2gethernow! Das kommt nach der Popkomm!

Juli 24, 2009

all2gethernow nimmt Form an: Initiatoren gründen Verein und veröffentlichen das Konzept der Veranstaltung in Berlin

Zum Termin der ursprünglich geplanten Musikindustriemesse ‚Popkomm‘ (16., 17. und 18. September 2009) wird dieses Jahr zum ersten Mal all2gethernow eine neue und zeitgemäße Plattform für Musik und Kultur stattfinden. Sie richtet sich an den nationalen und internationalen Markt. all2gethernow ist ein innovatives und interdisziplinäres Veranstaltungskonzept und besteht aus drei Säulen: einem zweitägigen Barcamp, einer eintägigen Konferenz und dem parallel dazu stattfindenden dezentralen Musik-Festival. Neben der Musik sollen auch die angrenzenden Popkulturthemen Film, Mode, Kunst und Design integriert und im Stadtraum verortet werden. all2gethernow ist ein dezentrales Festival, an dem sich Veranstalter und Locations der Stadt beteiligen können und sollen.

Vorstandsmitglied Andreas Gebhard freut sich über die vielen konstruktiven Gespräche u.a. mit der Berlin Music Commission oder der clubcommission berlin über eine gemeinsame Ausgestaltung der ehemaligen Popkommtage. „Da ist so viel Dynamik drin, wir kommen mit den Gesprächen überhaupt nicht nach! Ein wichtiges Signal welches wir in die Stadt senden wollen lautet aber jetzt schon: Macht alle mit! Wir versuchen die verschiedensten Ansätze der Szene miteinander zu kombinieren. Die all2gethernow trägt ihren Namen nicht umsonst: Das Konzept und der Trägerverein sind für alle offen.“

Neue Konzepte sollen auf den beiden all2gethernow – Teilen Barcamp und Konferenz entwickelt und vorgestellt werden. Am 16. und 17. September 2009 führen die Veranstalter ein Barcamp durch. Dazu Vereinspressesprecher Tim Renner (Motor Entertainment): „Spätestens jetzt geht es darum nach vorne zu schauen, neue Ideen und innovative Praxis in der Kreativwirtschaft zu beleuchten. Ziel muss sein gemeinsam Modelle zu definieren, die Kreativen und Künstlern mit ihrer Arbeit Einkünfte ermöglichen. Jede Form des Input ist hilfreich, denn finale Antworten gibt es noch nicht. Eine offene Form der Diskussion wie sie ein Barcamp gewährleistet ist deshalb ideal.“
Eine Zusammenfassung der Ergebnisse die im all2gethernow – Barcamp entstehen bilden auch das Fundament der all2gethernow – Konferenz am 18.09.09 im Radialsystem V. Neben ausgewählten Inhalten aus den Vortagen planen die all2gethernow – Veranstalter eine kuratierte Konferenz mit vielen Speakern die sich national und international mit neuen Businessmodellen für die Musikbranche und den Kulturbetrieb im weiteren Sinne befassen.

„Aus der Mischung von traditionellem Konferenz- und zeitgemäßen Barcampformat entsteht eine neue, und für die Musikbranche einmalige Mischung aus ‚Grassroot-‚ und Businessperspektive. Die ersten Speaker haben schon zugesagt, man darf gespannt sein!“, so Folkert Uhde vom Radialsystem V und Vorstandsmitglied der all2gethernow.

„Die Absage der Popkomm gibt dem Musikstandort Berlin eine innovative Ruhepause über die Verbreitung, Öffentlichkeitsarbeit und Bewertung der Entstehung von Musik und deren Verwertungsketten und Vermarktung nachzudenken. Die Entwicklung ortsungebundener Kommunikationssystem des Web 2.0 und die Schaffung und der Erhalt positiv emotional aufgeladener mystischer Orte für Musikerfahrung ist ‚die‘ Herausforderung für neue symbiotische Effekte der Stadt der Zukunft. Musik bekommt damit neue zusätzliche Dimensionen“, sagte heute Rainer Grigutsch – Leiter der Geschäftstelle der clubcommission berlin.

Olaf Kretschmar, Clustermanager, Berlin Music Commission dazu heute: „Jetzt geht’s los! Wir bauen zusammen, was zusammen gehört. Nur in dieser übergreifenden Aktion kann der Kreativstandort Berlin perspektivisch seine großen Potentiale entfalten. Wir müssen raus aus unserer branchenversunkenen Eigenbrödelei und brauchen den Mut zum Unterschied: Music, Media, IT, Majors und Indies, Netzwerke, Industrie und Politik, Clubs und Künstler müssen ihre spezifischen Kompetenzen ins Spiel bringen, um gemeinsam Lösungen für die strategischen Themen der Musikwirtschaft, der Kreativbranche insgesamt zu finden. all2gethernow! Wir freuen uns auf die Zukunft.“

Am 07.07.09 hat sich in Berlin der Verein all2gethernow gegründet, der sich um die Durchführung der all2gethernow 2009 kümmern wird. Durch die Gründung entsteht ein firmen- und intitutionsunabhängiger Zusammenschluss der die ‚Popkomm-Lücke‘ im September in Berlin füllen wird. Die Veranstaltungen haben einen offenen und partizipativen Charakter.

Was kommt nach der Popkomm? Neuer Marktplatz der Musikwirtschaft in Berlin geplant

Juli 1, 2009

Wie wir ja alle bereits wissen, fällt die Musikmesse Popkomm in diesem Jahr aus. ‘Viele Unternehmen können es sich wegen des Diebstahls im Internet nicht mehr leisten, an der Popkomm teilzunehmen‘, sagte der Messegründer und Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Musikindustrie, Dieter Gorny.


‘Die digitale Krise schlägt voll auf die Musikwirtschaft durch.‘ Deshalb sei die Absage auch als Aufforderung an die Politik zu werten, mehr gegen Internetpiraterie zu tun. Die Messe – einer der wichtigsten Treffs der Branche – war vom 16. bis 18. September in Berlin geplant.




Die Absage der Popkomm durch den Bundesverband der Musikwirtschaft hat in der Szene der Musikschaffenden für Kopfschütteln gesorgt. Vor allem die Begründung, dass neben der Wirtschaftskrise das ‘Internet’ für diese Absage verantwortlich zeichnet, trifft auf wenig Verständnis in einer Situation, die neue Allianzen und Vernetzung erfordert.


Deshalb formiert sich aus dem Umfeld von Künstlern, Musik- und Softwareunternehmen das Bedürfnis, am Original-Termin der Popkomm vom 16.-18. September in Berlin ein neuartiges internationales Branchentreffen zu organisieren. Dem Open Source – Prinzip folgend, soll in den nächsten Wochen genreübergreifend eine zeitgemäße und zukunftsfähige Musikbusiness-Plattform entstehen, bei der die aktuellen und brisanten Themen besprochen werden.


Wie schon in den letzten Tagen im Netz unter dem Motto #unkomm diskutiert, verwandelt sich Berlin an drei Tagen in einen dezentralen Marktplatz der Musikwirtschaft. Der dritte Tag gipfelt in einer internationalen Konferenz im RADIALSYSTEM V. Darüber hinaus bleibt genug Raum um in zahlreichen Locations der Stadt neue Musik zu hören.




Maßgebliche Initiatoren sind Tim Renner mit seinem Unternehmen Motor Entertainment, newthinking communications und Radialsystem V, weitere sollen folgen.


Wir werden dabei sein!


all2gethernow!
Berlin Music Market 16.-18. September 2009