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eMusic hat 400.000 User und neues Zahlmodell.

November 24, 2010

 

 

Der Download-Store eMusic hat die Zahl seiner Abonnenten auf 400.000 vergrößert. Außerdem gibt der Musik-Service eine Änderung im Preismodell bekannt. Während User zuvor eine monatliche Summe bezahlen mussten, wird nun pro Download abgerechnet.
Diese User-Zahlen konnte der Service zuletzt im September 2008 erreichen. Im September dieses Jahres hatte eMusic seinen Katalog um den von Universal Music erweitert. Der Anbieter kann nun 250.000 Tracks aus dem Katalog bereitstellen, die älter als 18 Monate sind. Auch mit Warner Music und Sony Music hatte man sich geeinigt. EMI Music ist weiterhin der einzige Major, der nicht mit eMusic im Geschäft ist.
„Wir haben unsere Basis gehalten seit es mit der Wirtschaft bergab ging. Außerdem haben wir eine neue Strategie für unser Wachstum“,
so Cathy Halgas Nevins, Vice President Corporate Communications bei eMusic, gegenüber ‚Music Week‘.

Quelle: musikmarkt.de

Culcha Candela, Gentleman, Loona und viele weitere spenden Song für den Benefiz Sampler des Help Music Awards 2010

Oktober 7, 2010

Passend zum Help Music Award am 22./23./24. Oktober in Berlin, der ersten Auszeichnung für soziales Engagement in der Musik, veröffentlicht der Help Music e.V. nun in Zusammenarbeit mit uns den offiziellen ‚Help Music Benefiz Sampler 2010‘.

Insgesamt 36 Künstler, welche entweder für den Award nominiert sind oder im Rahmen des Festivals auftreten, spendeten je einen Song für den Sampler. Darunter bekannte Acts wie Culcha Candela, Harris, Gentleman, Loona und die Killerpilze, aber eben auch Newcomer wie Daveman, Kommando Elefant, Ronya oder The Rumours – eine qualitativ hochwertige Mischung aus Pop, Rock, Hip Hop und Reggae, dessen komplette Einnahmen gemeinnützigen Zwecken zugute kommen werden. Prioritätshilfsprojekt dieses Jahres ist das Wohngemeinschaftsprojekt der Sozialstation-Bruecke und des Human e.V. in Berlin, ein Verein, welcher sich vor allem auf die Hilfe von demenzkranken Menschen spezialisiert hat. Weiterhin werden die jeweiligen ehrenamtlichen Künstlerprojekte mit den Spenden unterstützt.

Wir standen dem Verein hierbei bei der Akquise der Künstler beiseite und übernahmen die kompletten Initialkosten für die digitale Veröffentlichung sowie die technische Umsetzung.

Wir würden uns freuen, wenn wir alle Interessenten, alle Fans der teilnehmenden Künstler und natürlich auch alle Menschen, die einfach helfen wollen, dazu bewegen können, den Sampler nicht nur zu kaufen, sondern auch dafür zu sorgen, dass möglichst viele weitere Menschen helfen und darauf aufmerksam gemacht werden!
Zusammen können wir hier eine Menge bewegen!

Gerne könnt Ihr Euch mit uns in Verbindung setzen, wenn Ihr Ideen oder Vorschläge habt, weitere Informationen braucht oder die entsprechenden Links benötigt!

Der ‚Help Music Benefiz Sampler 2010‘ ist ab sofort in allen gängigen Downloadshops weltweit wie iTunes, Musicload, Amazon und vielen weiteren für etwa 10 Euro erhältlich.

Der Sampler bei iTunes.

Der Sampler bei musicload.

Veröffentlichungen im 4. Quartal 2010 bitte frühzeitig anliefern!

September 22, 2010

Die Weihnachtszeit naht, schon jetzt werden Materialien gebündelt, die letzten Songs produziert, Compilations zusammengeschmiedet und alles mit einem festlichen ‚Christmas‘ im Namen verziert…

Wie in jedem Jahr möchten wir Euch darauf hinweisen, dass wir erfahrungsgemäß etwas mehr Zeit bei der Veröffentlichung Eurer Releases einplanen müssen. Die Shops haben mit der alljährlichen Veröffentlichungswelle zu kämpfen und werden überflutet von Alben, Singles und EPs, welche für das Weihnachtsgeschäft zurückgehalten wurden.

Wir raten Euch, Eure Produktionen bitte mit einem Vorlauf von mindestens 6-8 Wochen zu planen und bei uns hochzuladen, damit wir auch Eure Weihnachts- und Neujahrsreleases in die Shops bringen können.

Alle, denen eine Veröffentlichung am Ende des Jahres am Herzen liegt, sollten also schnell und vorzeitig reagieren, unsere sonstige Veröffentlichungsdauer von 2-3 Wochen ist leider in dieser Zeit nicht mehr einzuhalten.

Wir freuen uns auf Euren musikalichen Output!

Euer DooLoad Team.

Weltweiter Umsatz mit digitaler Musik übersteigt die 25 Prozent Grenze. Über 11 Millionen Titel auf knapp 400 legalen Musikservices erhältlich

September 16, 2010

In 2009 entfiel erstmals mehr als ein Viertel des Umsatzes aus dem Musikverkauf auf das Online-Geschäft. Der Umsatzanteil digitaler Musik wuchs weltweit auf 27 Prozent. 4,2 Milliarden US-Dollar wurden im Jahr 2009 mit dem Verkauf von digitaler Musik eingenommen. Musikliebhaber können aus einem Online-Angebot von über 11 Millionen Songs auswählen. Die Zahl der lizenzierten Musikplattformen im Internet liegt bei etwa 400 Anbietern.

Die Download-Verkäufe einzelner Titel stiegen im Jahr 2009 um geschätzte 10 Prozent auf mehr als 1,5 Milliarden Titel. Das Geschäft mit digitalen Alben überstieg im vergangenen Jahr alle Erwartungen und verzeichnete einen Wachstum von 18 Prozent auf rund 110 Millionen verkaufte Einheiten. Das geht aus dem am Donnerstag in London veröffentlichten Digital Music Report 2010 der IFPI (International Federation of Phonographic Industries) hervor, der als PDF-Dokument unter http://www.musikindustrie.de kostenlos heruntergeladen werden kann.

Den höchsten Digitalanteil haben die USA mit 40 Prozent. Allerdings ist hier auch der physische Markt in den vergangenen Jahren deutlich stärker zurückgegangen als in anderen Ländern. Der europäische Durchschnitt liegt bei 15 Prozent. Auch in Deutschland wird für 2009 erneut ein Wachstum im Digitalmarkt von 20-30 Prozent erwartet.

Stärkste Konkurrenz für die legalen digitalen Musikangebote bleibt die Kostenlos-Konkurrenz aus Tauschbörsen oder zunehmend auch von Sharehostern. Nach einer Studie von Jupiter Research bedient sich in Europa jeder fünfte Internet-Nutzer zur Deckung seines Musikbedarfes regelmäßig aus Tauschbörsen.

In Deutschland kamen 2008 auf einen legalen gekauften Track rund acht illegale Musikdownloads.

Erste Reaktionen auf MP3-Preiskampf

August 27, 2010

Der Verteilungskampf um Marktanteile im Digitalgeschäft treibt neue Blüten: MediaMarkt und Amazon liefern sich eine Preisschlacht um Songdownloads – und verschleudern dabei aktuelle Hits für neun und zehn Cent.

Preiskämpfe mit Musik sind für die Branche zwar nichts Neues, den Plattenfirmen und den Wettbewerbern dürften diese Auswüchse jedoch kaum schmecken, wird hier doch die Entwertung der Musik weiter vorangetrieben.

Generell sieht die gesamte Branche dies kritisch, wie erste Stimmen auf Nachfrage von MusikWoche bestätigen:

‚Wettbewerb ist gut und wichtig. Aber wenn die Downloadhändler anfangen, Songs und Alben weit unter Wert und unter Einstandspreisen zu verkaufen, schneiden sie sich langfristig ins eigene Fleisch, weil die Konsumenten das Gefühl für den Wert von Musik verlieren. Ein ruinöser Preiswettbewerb schadet allen: Künstlern und Music Entertainment Companies, dem Handel und am Ende auch dem Verbraucher, weil das Geld für Investitionen in neue Künstler fehlt.‘

Stefan Michalk, Geschäftsführer Bundesverband Musikindustrie

‚Es ist unerträglich, täglich vor Augen geführt zu bekommen, dass im Kampf um Marktanteile der Online-Multiwarenhäuser Musik als Ramschware zum Kundenfang degradiert wird. So wird den Konsumenten eine Wertlosigkeit von kulturellem Schaffen suggeriert, welche illegalen und kostenfreien Angeboten im Internet in die Hände spielt. Selbst wenn die Preise aus den Häusern subventioniert werden sollten, schadet es dem Produkt Musik und somit dem musikschaffenden Künstler nachhaltig.‘

Oke Göttlich, Vorstandsmitglied im VUT – Verband unabhängiger Musikunternehmen

‚Es ist bedauerlich und extrem kurzsichtig, dass im digitalen Zeitalter Unternehmen nichts Besseres einfällt, als über massive Subventionen Kunden in Ihre Shops zu locken und darauf zu hoffen, dass diese eventuell noch etwas anderes kaufen.‘

Thorsten Schliesche, Vice President Sales & Marketing Europe und General Manager Napster Deutschland

Quelle – musikwoche.de

Tipp der Redaktion, AL mit Ihrem aktuellen Album Count Dracula!

Juli 26, 2010

‚AL‘ – lässt den Grafen wieder auferstehen mit dem aktuellen Album ‚Count Dracula‘.

‚AL‘ sind die Initialen des Kopfes der Band rund um August Lenz, die am 01.11.2009 Ihr neues Album ‚Count Dracula‘ auf den Markt brachten.

Insgesamt zehn professionell abgemischte und gemasterte Titel hat AL eingespielt, darunter ‚The tranny girls‘, ‚I got pot‘, ‚Tequila‘ und ‚Mercer‘. Ebenfalls dabei: die Tracks ‚Downtown New York‘, ‚Hey Hey Hey‘ und eine heavy version von ‚Count Dracula‘ – allesamt dazu angetan, den Puls des Rock-Fans höher zu treiben. Mit ‚Hey Joe‘ und <b’Werewolves of London‘ hat AL auch zwei Cover-Versionen unvergesslicher Stücke der Rocklegenden Jimi Hendrix und Warren Zevon eingespielt.

Mit der frisch produzierten Scheibe outet sich Bandleader Gusti (August Lenz) als Selfmade-Man und Allround-Künstler. Sämtliche Tracks hat der Frontman selbst eingespielt und nach eigenen Vorstellungen auch selbst produziert. Für kernige Unterstützung sorgen die Musiker Markus Wienstroer (gui), Wolfgang Dietrich (bass/drums), Willi Grossmann (drums), Oliver Dannert (gui/bass), Martin Mercer (gui/bass) und Daniel Klingen (drums). Ort des Geschehens: die 4inch records und Stattwerk Recording Düsseldorf (Recording) sowie die G&G Tonstudios Kaarst (Mix & Mastering).

Zum aktuellen Albumtitel ‚Count Dracula‘ veröffentlichte AL ein Video auf ihren Webseiten, auf welchen man auch die aktuellen Titel des Albums als Download erhalten kann.

Seit 15.7.2010 laufen ‚AL‘ in der renommierten TOP-Rotation von NewcomerRadio Deutschland rauf und runter.

NewcomerRadio Deutschland

-Abt. Presse-

Jochen Ringl

www.newcomerradio-deutschland.de

AL

August Lenz

www.al-sound.de

Unternehmensbeschreibung:

NewcomerRadio Deutschland ist das derzeit interaktive Radioportal für Bands und Medien aus der ganzen Welt. Neben der Förderung von Bands und Newcomerbands bietet NewcomerRadio eine breite Dienstleistungsplattform für Unternehmenswerbung an.

Mit renommierten Partnern am Musikmarkt und den Medien versteht Newcomerradio Deutschland seine Aufgabe als beratendes- vermittelndes und förderndes Portal im Musikbusiness und bietet gleichzeitig die interaktive Möglichkeit aktiv mitzumachen.

Unter der Lupe: die Download- und Streamingcharts der KW 24!

Juni 18, 2010

Nach einer so spannenden und sonnigen Woche gehen wir äußerst entspannt in ein Wochenende, welches wie gehabt vom Fußball dominiert werden wird. Die WM ist in aller Munde, kein Thema begeistert die Massen so sehr und auch wenn wir uns dieser Hysterie gerne und vollsten Bewusstseins anschließen, so nehmen wir für ein paar Momente Abschied und konzentrieren uns auf die Charts und Eure Platzierungen!

Im Downloadsektor können wir noch Neueinsteiger Willkommen heissen, die Düsseldorfer Band Never Ending Stories platziert sich mit Ihrem Song ‚Reaching fort he Crown‘ auf der 3. Time Beat Project kann nach verlorenen Plätzen in der Vorwoche wieder den 2. Platz Ihr Eigen nennen, der Track ‚Return to Ibiza People‘ verleitet zum Immer-Wieder-Hören! Auf Platz 1 und damit die Krone der dieswöchigen Chart-Auswertung bildet Funcers Tronic, ‚Sunset‘, der seit wenigen Tagen kostenlos zum Download bereitgestellt wurde, ist wie für den Sommer gemacht.

In den Streamingcharts kann nach wie vor Begbie punkten, nachdem sie eifrig um den Sieg beim Bandcontest für das Teichrock Festival gekämpft haben, können sie sich nun auch weiterhin in den Charts behaupten. ‚Hey, may I kill you‘ in dieser Woche auf der 3, <b<‚Stranger‘ auf der 2 und ‚Corridors‘ nach wie vor auf dem 1. Platz. Ein Wahnsinns-Ergebnis, wir sind gespannt, ob es nach Ablauf des Bandcontests so weitergehen wird?!

Bis zum nächsten Mal, Ende.

Unter der Lupe: die Download- und Streamingcharts der KW 23!

Juni 11, 2010

Und wieder kommt der Freitag, voller Erwartung brennt die Sonne, die WM steht vor der Tür, was kann diesen Tag noch besser machen? Ein Blick auf die Charts dürfte bei manch einem Musiker doch noch Hochgefühle auslösen können, lassen wir also am heutigen Tage keine Zeit verstreichen und legen sofort los.

Die Downloadcharts.

Hier wurde wieder kräftig geschoben und gerüttelt, vom Thron gestoßen und ebengleicher erklommen. Massendefekt sichern sich mit ‚Wellenreiter‘ den 3. Platz in dieser Woche – reinhören! Der Sieger der Vorwoche, Time Beat Project, hält sich wacker und rutscht mit ‚Ice rain over Africa‘ nur knapp ab auf die 2. Position. Neuer Sieger der Ohren und Beine ist swiffin ball mit dem Track ‚krass bass-brother‘! Was genau das nun heissen soll, wissen wir auch nicht, aber antreibend wirkt es allemal, verdient also.

Der Streamingsektor.

Sparen wir uns den gleich? NEIN, denn das sollte unbedingt erwähnt werden, Begbie sind knallhart, aktiv und vor allem ehrgeizig. Keine Position wird abgegeben, also alles nochmal im Schnelldurchlauf wiederholt: ‚Stranger‘ auf der 3, ‚Hey, may I kill you‘ auf der 2, ‚Corridors‘ auf der 1. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle!

Und durch. Viel Spaß bei der WM – SCHLAND!!!

Unter der Lupe: die Download- und Streamingcharts der KW 22!

Juni 4, 2010

Nach 7 langen Wochen Krankheitsabstinenz, freien Tagen und Prioritäten, die nun mal gesetzt werden mussten, freuen wir uns in dieser Woche mal wieder auf den vernachlässigten Chart-Report.

Auch wenn wir gar nicht so viel zu berichten haben, da einige Bands und Musiker dazu neigen, sich gleich alle Plätze auf einmal unter den Nagel zu reissen. Kein Problem für uns, wir werfen trotzdem ein Auge drauf!

Die Downloadcharts.

DJ Coppermine lautet das Stichwort im Downloadsektor, der DJ, der bereits mit 13 anfing, Musik zu machen, aufzunehmen, zu produzieren, liegt heute gleich mit 2 Songs im Spitzenbereich. ‚Magic Tunes‘ auf der 2 und ‚I’ve got the love‘ auf der 3 verzaubern Euch und dürften nun in einigen vielen Playern laufen.

Auf Platz 1 liegt Time Beat Project mit dem Song ‚Ice rain over Africa‘, Herzlichen Glückwunsch!

Im Streamingbereich kommen wir auf den oberen Rängen in dieser Woche nicht an Begbie vorbei, die Band, die sich durch Konstanz und Ehrgeiz auszeichnet, landet mit ‚Stranger‘, ‚Hey, may I kill you‘ und dem neuen Song ‚Corridors‘ auf den Plätzen 3-1. Auch hierfür gilt es, Glückwünsche auszusprechen!

Alles in allem also eine gelungene, wenn auch klare Woche. Also dann, Sonne tanken und weitermachen.

Unter der Lupe: die Download- und Streamingcharts der KW 15!

April 12, 2010

Was für eine Woche, müssen wir uns immer wieder sagen. Riesige Aschewolken bedrohen die Weltbevölkerung und unser imaginär geplanter Firmenurlaub auf den Malediven fällt somit ins Wasser, oder in die Asche.

Nichts ist mehr so, wie es mal war, doch auf eines wollen und können wir uns wieder verlassen, den Chart-Report am Freitag!

Beginnen wir also harmonieverliebt mit den Downloadcharts.

Auch hier erkennen wir herbe Veränderungen und Bewegungen, ausschließlich Neuplatzierungen, hier wird ordentlich geladen und gesaugt. Auf Platz 3 kann somit die Reggae-Kombo Rockin Vibez landen, der Song ‚Fantan Mojah‘ geht ins Ohr und in die Beine.
Den 2. Platz ergattern Prestige Buisness, die Hip Hop machenden Jungs aus der Nähe der Elbe überzeugen mit Ihrem Song ‚EM 008‘. Sieger der diesjährigen Woche ist Mosquito Jack, handgemachter Rock, wie auch wir ihn lieben, der Song ‚Ladies & Gentleman‘ sollte in jedem Player ganz oben stehen! Herzlichen Glückwunsch!

Im Streamingsektor erahnen wir, was der Eintrag in der letzten Woche bewirkt hat, die DSDS-Fans lassen nicht lange auf sich warten und voten Mehrzad Marashi alias Marasco direkt an die Spitze der Charts! Das nicht nur einmal, sondern gleich mit 2 Songs! ‚Sheila‘ landet wie in der Vorwoche auf dem 2. Platz, neu eingestiegen und direkt auf die 1 ist ‚She’s gone‘, einem Cover von She’s like the Wind von unserem Lieblings-Dirty-Dancer Patrick Swayze (RIP).

Auf dem 3. Platz landet SD-ECBS mit ‚The Goal Han Project – The black Hole‘. Auch hier sagen wir Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!

Vorbei, aus, Wochenende!